Plakate:
Konzertkritiken:

Kantatengottesdienst am 12. März 2017 in St. Petri Weende

Starker Auftritt (Bärbel Latermann, Weender Forum Apr./Mai 2017)

 

G. F. Händel, Messiah HWV 56 am 2./3. Dezember 2017 in Göttingen

Halleluja (Bärbel Latermann, Weender Forum Febr./März 2018)

„Die gut 60 Sängerinnen und Sänger des Petrichores sangen unter ihrem neuen Leiter Martin Kohlmann mit Leidenschaft und großem Engagement. Kohlmann hat den Chor gut vorbereitet und klanglich das Bestmögliche aus dem Ensemble herausgeholt. Nun entsprach die Wiedergabe der Chorpassagen nicht unbedingt der heutigen Aufführungspraxis Alter Musik. Aber das hat wohl auch niemand erwartet. Dennoch hatte Kohlmann das Göttinger Barockorchester eingeladen – ein Spezialistenensemble mit Mitgliedern aus ganz Deutschland. Unter ihrem Konzertmeister Henning Vater waren sie ein zuverlässiger Begleiter des Chores. Ihr wahres Können mit barockem Swing und entsprechender Leichtigkeit kam bei den Arien erst richtig zur Geltung. Diese wurden übernommen von Charlotte Diekmann (Sopran), Svenja Rissiek (Alt), Simon Jass (Tenor) und Michael Humann (Bass). Alle vier gestalteten ihren Part klanglich schön und engagiert. Das Publikum in der gut gefüllten Klosterkirche spürte das leidenschaftliche Musizieren in der Kirche. Während nach dem ersten Teil nur einige Hände „zuckten“, gab es nach dem berühmten „Hallelujah“ bereits großen Applaus. Der wollte nach dem letzten Takt der Amen-Fuge gar nicht enden – weshalb Kohlmann das „Hallelujah“ gleich noch einmal stimmen ließ.“
(aus „Leidenschaftliches Musizieren“ von Jens Wortmann, Kulturbüro Göttingen, 04.12.17)

„Die Zuhörer erlebten eine in Details immer wieder fesselnde, bewegende Aufführung. Mit viel Enthusiasmus und Einsatz sangen die Choristen ihren nicht immer einfachen Part. […] Kohlmann sorgte am Dirigentenpult für klare Impulse.“
(aus „Inbrünstige Freude – PetriChor Weende singt Händels Messias“ von Michael Schäfer, Göttinger Tageblatt, 04.12.17)

 

Chor- und Orgelkonzert am 4. Februar 2018 in St. Jakobi Peine

„Für die passenden, instrumentalen Programmzusätze war Martin Kohlmann an der großen Orgel verantwortlich. Er demonstrierte durchgängig die Klanggröße der Orgel und zeigte sich vor allem in Johann Sebastian Bachs Toccata und Fuge F-Dur als technisch und spielerisch versierter Meister.“
(aus „Studentenchor aus Hannover beeindruckte Publikum“ von Helmut Lange, Peiner Allgemeine Zeitung, 05.02.2018)